Freude, festliche Stimmung und full house

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Es ist so weit: Wir haben unsere Ateliers feierlich eröffnet und durften zahlreiche Besucher willkommen heissen. Wir möchten uns bei allen, die mit uns gefeiert haben, nochmals herzlich für das entgegengebrachte Interesse bedanken! Es hat uns gefreut, sowohl bekannte als auch neue Gesichter begrüssen zu dürfen.

Wir sind mächtig stolz auf das, was für uns mittels Umbau geschaffen wurde, aber auch Auf das, was wir selbst geschaffen haben – zusammen mit unseren Beschäftigten.

Nicole Kämpfer, Geschäftsbereichsleiterin der Tagesstruktur, fasst die Bedeutung unseres neuen Ateliers wie folgt zusammen:

Für viele bedeutet das Atelier Halt und eine Aufgabe zu haben, bei der sie sich sinnvoll betätigen können. Weiter ist es für unsere Beschäftigten wichtig, mit Menschen zusammen und in einer Gruppe sein zu können, da Einsamkeit ein grosses Thema ist. Die Tagesstruktur bietet die Möglichkeit, mit Menschen Kontakt aufzunehmen. Der Fakt, dass die Produkte, die die Beschäftigten herstellen, gebraucht und verkauft werden, bringt Wertschätzung und Sinn in ihr Tun.

Aus den grosszügigen Räumlichkeiten wurden kreative Atelierräume mit viel Tageslicht und schöner Atmosphäre. Wir können neu noch unterschiedlichere Fertigkeiten fördern und differenzierter auf die individuellen Bedürfnisse unserer Beschäftigten eingehen, da der Platz und die Möglichkeiten dies jetzt zulassen. Unsere Räumlichkeiten ermöglichen ein Ankommen und bilden einen sicheren Rahmen, sich neben handwerklichen und kreativen Arbeiten eben auch in persönlichen Fähigkeiten weiterentwickeln zu können.

Neben einem Rundgang durch unsere Räume, durften wir auch Werke unserer Kunstschaffenden ausstellen. So viel Kreativität und Herzblut fanden nun endlich ein Publikum, das freut uns ganz besonders. Und für die Weihnachtszeit sind noch weitere tolle Produkte geplant, die bald in den Verkauf kommen.

Erinnerungen an ein gelungenes Fest und viel Dankbarkeit bleiben und begleiten uns bei unserem täglichen Schaffen sicherlich noch eine ganze Weile. In diesem Sinne wünschen wir Ihnen bereits jetzt eine besinnliche (Vor-)Weihnachtszeit.

Alle Infos zum Umbau findest du hier: Die neuen Ateliers der Stiftung Schönhalde

Aus Baustelle wird allmählich Zukunft!

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Und plötzlich geht alles ganz schnell: Die Fenster sind eingesetzt, der Boden verlegt und die Räume füllen sich langsam mit Leben und vor allem Möbeln. Voller Vorfreude sind wir dabei, das bisherige Atelier mit Mobiliar, Materialien und Ideen in die neuen Räumlichkeiten zu übersiedeln – während parallel die letzten Bauarbeiten abgeschlossen werden. 

Was noch vor wenigen Monaten eine leere Hülle war, verwandelt sich nun Schritt für Schritt in einen Ort der kreativen und individuellen Förderung. Unsere Werkstätten und Atelierarbeitsplätze werden zu funktionalen, einladenden Arbeitsorten und auch die neu geschaffenen Büroräume nehmen immer konkretere Formen an. 

Es ist grossartig, den gesamten Umbau so unmittelbar miterleben zu dürfen und mit jedem Tag wird der Fortschritt deutlicher spürbar. 

Unsere Visionen, die einst nur auf Plänen und in Köpfen existierten, werden greifbar. Wände, die zuvor leer und kahl waren, stehen nun sinnbildlich für neue Perspektiven, Ideen und Möglichkeiten. 

In wenigen Tagen wird aus der Baustelle ein neuer Mittelpunkt unseres Schaffens. Bis dahin genießen wir den spannenden Übergang – mit viel Engagement, Geduld und einer großen Portion Vorfreude auf alles, was noch kommt. 

Holà Menorca!

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Sonne, Wellen & jede Menge Geschichten!
Unsere Ferien auf Menorca waren ein bunter Mix aus Abenteuer, Entspannung und guter Laune. Vom beinahe verpassten Flug über spontane Busabenteuer bis hin zu Schnorchel-Ausflügen und Karaoke-Nächten – wir haben viel erlebt, viel gelacht und wunderschöne Erinnerungen gesammelt.

Holà Menorca – Unsere unvergesslichen Ferien!

Voller Vorfreude und mit ein bisschen Nervosität startete unser Abenteuer – ab an den Flughafen, die langersehnten Ferien standen endlich vor der Tür!

Ankunft und erster Eindruck
Im Hotel angekommen, erwartete uns ein grosses Abendbuffet mit einer riesigen Auswahl an Köstlichkeiten – die Entscheidung fiel gar nicht so leicht! Die Stimmung war von Anfang an entspannt und hilfsbereit: Man half sich beim Tragen schwerer Rucksäcke oder wartete geduldig aufeinander. Auch ein Gefühl der Dankbarkeit machte sich breit – wir waren glücklich, an einem so schönen Ort angekommen zu sein.

Unsere Unterkunft – ein kleines Paradies
Die Hotelanlage war weitläufig und bot für alle etwas: mehrere Pools, Rutschen, Sportplätze und eine traumhafte Aussicht auf die Bucht. Lange Strandspaziergänge, eine Siesta nach dem Mittagessen, ein bisschen Shopping und ein leckeres Eis machten unsere Ferientage perfekt.

Abenteuer inklusive
Natürlich gehörten auch kleine Aufregungen dazu: spanische „Raubtiere“ wie Wespen – und angeblich sogar Haifische! Gut, zugegeben, der «Haifisch» war eher ein kleiner Fisch, aber der Schreck war trotzdem echt, als er im Meer um unsere Beine schwamm.

Flexibilität gefragt – und gefunden
Auch das Wetter spielte nicht immer mit, aber wir liessen uns davon nicht aufhalten. Statt Baden standen dann eben Spaziergänge und kleine Erkundungstouren auf dem Programm. Wer wollte, konnte sich beim Minigolf, Billard oder Tischtennis sportlich betätigen, andere genossen die Ruhe.

Ein Busabenteuer und bunte Märkte
Die Busfahrt zum Markt wurde selbst zum Abenteuer: Wegen Überfüllung kamen wir zunächst gar nicht mit. Doch die Wartezeit an der Haltestelle nutzten wir für lustige Gespräche und gute Stimmung. Am Markt angekommen, schlenderten wir durch die bunten Stände und gönnten uns eine Pause mit Eis. Auf der Rückfahrt erinnerte uns das spontane Bussystem Menorcas daran, wie gut organisiert der ÖV in der Schweiz ist – fast zwei Stunden warteten wir auf den Bus. Aber Petrus meinte es gut mit uns: Der Regen kam erst, als wir bereits im Bus sassen. Perfektes Timing!

Von Leuchttürmen und Meditation
Nach dem erlebnisreichen Ausflug gönnten wir uns einen ruhigeren Tag – mit Meditation am Morgen und später einer Leuchtturm-Expedition. Der Weg dorthin war dann allerdings etwas weiter als gedacht… Trotzdem lohnte sich der Ausflug.

Zwischenbilanz und neue Pläne
Am Abend reflektierten wir gemeinsam, ob die vor den Ferien geäusserten Wünsche bisher erfüllt wurden. Die meisten Aktivitäten hatten bereits Platz gefunden, und die Mischung aus Erholung und Unternehmungen wurde von allen als ideal empfunden. Ein Teilnehmer bezeichnete unsere Gruppe sogar als «Reiseprofis» – was für ein schönes Kompliment! Offene Wünsche blieben aber noch: Pedalo fahren, schnorcheln und ein Besuch im Wasserpark.

Vielfalt bis zum Schluss
Am nächsten Tag teilten sich die Gruppen auf: Einige erkundeten weiter die Hotelanlage, andere wagten sich in die Wellen. Eine Gruppe besuchte das idyllische Fischerdorf Fornells – enge Gassen, gemütliches Bummeln und ein feines Essen am Hafen machten den Ausflug besonders. Andere genossen kreative Aktivitäten wie Malen oder Rätseln.

Ein stimmungsvoller Abschluss
Der letzte volle Ferientag zeigte sich nochmals von seiner besten Seite: Sonne, Meer und gute Laune. Die letzten offenen Wünsche – Pedalo fahren, schnorcheln und Wasserpark – wurden erfüllt. Als krönender Abschluss folgte eine stimmungsvolle Karaoke-Nacht, bei der wir gemeinsam sangen, lachten und auf eine wunderbare Zeit zurückblickten.

Mit vielen schönen Erinnerungen im Gepäck ging es am nächsten Tag wieder Richtung Heimat – erfüllt von Erlebnissen, Begegnungen und ganz viel Sonne im Herzen.

Es geht voran!

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Es wird gespitzt, gestrichen, isoliert, geschliffen, versiegelt und gespachtelt – mit grossen Schritten geht unser Umbau voran!

Wo zu Beginn des Umbaus eher Bauschritte vorgenommen worden, die wenig optische Veränderungen mit sich zogen, geschehen jetzt Umbauarbeiten, die auch für ein Laienauge einen echten Unterschied machen. Beispielsweise wurde nun eine Küche installiert, Wände rausgebrochen und an anderer Stelle eingezogen, Wände verputzt, in die Fassade Löcher für Fenster gefräst und in künftigen Sanitäranlagen Platten verlegt.

Klar ist: Unsere Vorfreude steigt mit jedem Tag, an dem der Umbau voran geht und jeder Besuch lässt die Fantasie, wie es dann im neuen Atelier sein wird, ein bisschen mehr Realität werden.

Updates folgen laufend!

«Nichts ist so konstant wie die Veränderung»

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In der Stiftung Schönhalde sind grosse Veränderungen im Gange. Wir erweitern unser Beschäftigungsangebot in der Tagesstruktur. An der Industriestrasse 23, nicht weit von unserem Hauptgebäude, entstehen verschiedene Angebotsbereiche für unsere Beschäftigten, wie ein Werk-, Textil-, Kreativ-, Töpfer-, Industrie- und Malatelier. Sowie einen Pausenbereich für unsere Beschäftigten. Die Bereiche Hotellerie und Technische Dienste werden zukünftig auch in diesem Gebäude stationiert sein.

Seit einiger Zeit wird fleissig umgebaut und saniert. Wo früher ein Kleidergeschäft und ein Coop war, entstehen nun neue Räumlichkeiten für Weiterentwicklung und persönliches Wachstum.

Updates folgen laufend!