Frühlingserwachen und Osterzauber

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Passend zum sonnigen Wetter erwacht auch in der Schönhalde der Frühling. An allen Ecken und Enden ist es bunt geworden. Dies zeigt sich unter anderem in der farbenfrohen und kreativen Deko, als auch darin, dass wir unseren Garten mit passenden Pflanzen aufgerüstet haben. Diese werden in den nächsten Tagen gesetzt und gepflegt.

Einer unserer Bewohnenden hat kunstvolle Schneeglöckchen zur Deko gefaltet, die seither unsere Cafeteria schmücken. Ein grösseres Projekt war das Falten von Kranichen in verschiedenen Farben und Grössen, die ebenfalls unseren Essraum verschönern. Nicht zu vergessen wären da auch noch die kunstvollen Schmetterlingsherzen, die bereits beim blossen Anblick für Frühlingsgefühle sorgen.

Und auch unsere Bewohnenden haben selbstverständlich ausgiebig Ostern gefeiert. Die Deko zum Fest haben wir selbst in unserem Atelier gestaltet. Neben den geschmückten Osterbäumen mit gehäkelten Ostereiern und Hühnern aus Filz wurden auch Osternestli gebastelt und befüllt. Für den Osterbrunch haben wir zusammen Eier gefärbt und es wurde «guetzlet». Wer sagt denn, dass man nur zu Weihnachten Guetzli backen kann? Wir finden, die schmecken auch zu Ostern ganz hervorragend. Auch der typische Osterbrunch durfte natürlich nicht fehlen. Das üppige Buffet liess keine Wünsche offen.

Für kreative Köpfe gab es am Karfreitag das Angebot, Steine zu bemalen. Dieses wurde rege genutzt und es entstanden viele großartige kleine Kunstwerke. Aber damit noch nicht genug. Wir haben Osterhasen versteckt, einen Bingo-Nachmittag veranstaltet und den Geburtstag eines Bewohnenden mitsamt musikalischer Begleitung gefeiert.

Jetzt nach Ostern sind wir drauf und dran, eine neue Deko zu kreieren und weitere Anlässe – bei gutem Wetter auch gerne draussen – zu planen.

Kino Nachmittag im Kino Central

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Beim Betreten lässt das Theater Central in Neuhausen an längst vergangene Zeiten erinnern. Was hier wohl schon alles gezeigt wurde? Die Location lädt förmlich zum Träumen ein.

Am Donnerstag, 20. Februar 2025, gehörte das Kino für einige Stunden der Stiftung Schönhalde und wir führten dort unseren ersten Kinomittag durch.

Die Filmauswahl war nicht ganz einfach, denn der gezeigte Film sollte möglichst viele Bewohnende sämtlicher Altersgruppen ansprechen. So waren die Teilnehmenden des Bewohnerrates rege an der Planung des Kinomittags beteiligt.

Geeinigt wurde sich schlussendlich auf den Film «Bob der Streuner». Dieser beruht auf einer wahren Begebenheit und erzählt von James Bowen und seinem streunenden Kater Bob. Die herzzerreissende Geschichte handelt von einem obdachlosen Musiker und seinem Kater und zog die Teilnehmenden regelrecht in ihren Bann. Die Wichtigkeit von Freundschaft und Vertrauen erscheint als zentrale Aussage dieses Films und wurde auf eindrückliche Weise vermittelt, ohne dabei nur ernst zu sein. So stand dieser Kinomittag ganz im Zeichen der Themen «Freundschaft, Tiere und Zusammenhalt» und regte zum Nachdenken und Diskutieren an.

Dieser erste Kinonachmittag war unter unseren Bewohnenden ein voller Erfolg, das Strahlen in den Gesichtern sprach Bände. Sie waren nebst der erwähnten Planung auch bei der Durchführung selbst aktiv und halfen etwa bei der Getränkeausgabe.

Viele Besuchende gaben an, dass sie bei einer Folgeveranstaltung gerne wieder teilnehmen würden. Nicht nur der passend gewählte Film, sondern auch die besondere Atmosphäre im alten Kino trugen massgeblich zum Erfolg bei und machten aus dieser Veranstaltung eine runde Sache. Die Vorfreude auf künftige Veranstaltungen lässt hoffen, dass dies nur der erste von vielen packenden Kinomittagen sein wird. So soll statt «Ende» am Schluss eines Filmes vielmehr «Fortsetzung folgt» über die Kinoleinwand flimmern.

Rückblick November & Dezember 2024

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Die letzten beiden Monate des Jahres waren geprägt von einer Vielzahl wunderschöner und kreativer Aktivitäten, die uns gemeinsam durch die Adventszeit geführt haben.

Unsere Bewohnerinnen und Bewohner zeigten großen Einsatz und Kreativität bei zahlreichen Anlässen.

Diverse kreative Arbeiten

  • Kerzenziehen
    Mit viel Geduld entstanden liebevoll gestaltete Kerzen, die in der Vorweihnachtszeit für stimmungsvolles Licht sorgten.
  • Weihnachtsguezli und Grittibänz backen
    Der Duft von frisch gebackenen Köstlichkeiten erfüllte die Räume und bereitete uns allen viel Freude.
  • Geschenkpapier bemalen und stempeln
    Mit selbstgestaltetem Geschenkpapier brachten wir eine persönliche Note in unsere Geschenke.
  • Weihnachtsdekoration basteln
    Für die Stiftung Schönhalde gestalteten wir eine festliche Weihnachtsdekoration, die die Räume stimmungsvoll
    schmückte.
  • Adventskranz gestalten
    Gemeinsam fertigten wir einen wunderschönen Adventskranz an, der das Zentrum vieler besinnlicher Momente bildete.

Ergänzend dazu wurden mit viel Liebe selbst gehäkelte Tierli und wunderschöne Karten für jeden Anlass produziert, die bei der weihnachtlichen Begegnung im Dezember grossen Anklang fanden.

Besonderes Engagement

Im Auftrag für externe Firmen kreierten und befüllten unsere Bewohnenden eigene Chlaussäckli für deren Mitarbeiter. Mit grossem Eifer waren alle bei der Sache und zeigten ihr Talent im Gestalten.

Neue Tradition: Geschichten-Adventskalender

Zum ersten Mal führten wir einen Geschichten-Adventskalender ein, bei dem täglich um 17:00 Uhr eine kurze Weihnachtsgeschichte vorgelesen wurde. Diese neue Tradition fand großen Zuspruch und verbreitete jeden Abend eine zauberhafte Atmosphäre.

Besuch vom Samichlaus

Auch der Samichlaus mit seinem Schmutzli hat dieses Jahr den Weg in die Schönhalde gefunden und unseren Bewohnenden eine grosse Freude bereitet. Eine Überraschung war die Gesangseinlage von der GL/BL mit dem Song „Santa Claus Is Coming To Town„, welche dem Anlass dieses Jahr eine ganz spezielle Note verlieh.

Weihnachtliche Begegnung

Unsere alljährliche weihnachtliche Begegnung ist immer ein besonderes Highlight. Zusammen mit unseren Bewohnern und deren Angehörigen feiern wir Weihnachten.
Zusammensein, feines Essen und ein stimmungsvolles Live-Konzert. Einmal mehr ein wundervoller, lichterfüllter und verzaubernder Anlass.

Europapark

Ein Besuch im Europapark sorgte für strahlende Gesichter und viele schönen Erinnerungen.

Rentierweg in Dachsen

Am Abend des 23. Dezembers tauchten wir in die stimmungsvolle Welt des Rentierweges ein und erlebten ein zauberhaftes Lichtermeer.

Weihnachten

Über die Weihnachtstage wurden wir mit verschiedenen Weihnachtsmenüs kulinarisch verwöhnt. Eine Weihnachtsgeschichte und die Bescherung rundeten die besinnlichen Tage ab.

Silvester

Mit einem festlichen Menü, Bleigiessen, Wunderkerzen und Tischbombe starten wir ins neue Jahr.

Die Kombination aus Kreativität, gemeinsamer Zeit und besinnlichen Momenten machte die letzten beiden Monate des Jahres 2024 zu einer besonders schönen und erfüllten Zeit.

 

Ferienbericht aus Kalabrien 2024

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Liebe Schönhalde

Sonne, Meer, Palmen und gutes Essen. Was will man mehr? Ich bin in meinem Element und darf mein geliebtes Italienisch sprechen. Es ist für mich wie nachhause kommen. Endlich wieder Italien nach zwanzig Jahren. Ich finde wir sind eine tolle Gruppe. Das Betreuungsteam bot uns ein tolles Programm und gleichzeitig liessen sie uns viel Freiheit zu tun auf was wir Lust hatten. Ich finde die Ferien sind rundum gelungen!

Sonnige Grüsse aus dem wunderschönen Kalabrien.“

Begonnen haben unsere Ferientage einige Tage früher am Sonntag, 1. September 2024, in der Schönhalde in Neuhausen.
Brötchen für unterwegs werden gestrichen. Die Vorfreude steigt, vermischt sich mit Nervosität…  ist alles gepackt, braucht es noch etwas? Der Magen ist flau, der Fuss schmerzt – sind alle fit genug für die Reise?

Pünktlich kommt der Reise Car und bringt uns Urlauber zum Flughafen. Bis wir im Flugzeug sitzen und starten können braucht es allerdings etwas Geduld. Das Gepäck will aufgegeben werden und die Zollkontrolle fordert ihren Tribut, Deo und Schere müssen dableiben. Ein Gewitter verzögert den bereits verspäteten Abflug zusätzlich.

Nach einem turbulenten Flug – endlich Kalabrien. Allerdings ist nur ein Transportfahrzeug für die Hälfte der Reisegruppe vor Ort. Weiterhin ist Geduld gefragt, auch wenn sich die Müdigkeit mehr und mehr bemerkbar macht. Spätabends, glücklich und müde im Hotel angekommen werden die Zimmer bezogen und die kurzfristig organisierten Lunchpakete gefasst. Die freundliche Hotelcrew hilft tatkräftig mit.

Nach ein paar Stunden Schlaf und einem Frühstück breitet sich Ferienstimmung aus. Ein gemütlicher Ferientag ist angesagt. Gemeinsam erkunden wir die Hotelanlage. Diese liegt auf verschiedenen Ebenen mit herrlichem Blick aufs Meer, eingebettet in eine grüne Parkanlage.

Ein Shuttlebus verbindet die Ebenen mit dem Meer.
Wie erfrischend ist ein Bad im Pool. Einige wagen sich ins Meer. Das Wasser hat eine angenehme Temperatur und lädt zum Baden ein. Das Geräusch der Wellen entspannt und bald ist die abenteuerliche Reise vom Vortag in weiter Ferne, wie auch der Alltag zuhause vergessen.

Am Dienstag reisen wir nach Tropea. Erkunden in Gruppen das mittelalterliche Städtchen. Bewundern die Kirchen und die Aussicht aufs Meer, ruhen uns zwischendurch bei einem Kaffeehalt aus und geniessen die italienische Atmosphäre.

Gemütlich geht es bei heissem Sommerwetter weiter. Kaufen Souvenirs und Karten für die Daheimgebliebenen. Selbstverständlich darf auch ein Besuch in einer Gelateria nicht fehlen. Darauf haben sich alle schon die ganze Zeit gefreut! Am Abend startet der erste von mehreren fidelen Spielabenden. Geschlafen haben beinahe alle gut, zum Teil war das Einschlafen schwierig.

Der Kaffee ist herrlich cremig, die Croissants knusprig warm. Auch sonst lockt das Morgenbuffet mit Köstlichkeiten, die gerne genossen werden. Anschliessend Besprechung unter den schattenspendenden Eukalyptusbäumen über mögliche Aktivitäten. Museumsbesuch, Spaziergang durchs Dorf, Meer oder gemütlicher Pool… Es ist für alle etwas dabei, ganz nach Lust und Laune. So richtig Ferien.
Gelati vor 12:00 Uhr – Nocciola, Fior di Latte, Caffè etc. verbunden mit gemütlichem Beisammensein mit Blick aufs Meer. Der `Americano` zaubert ein Lächeln aufs Gesicht. Endlich einen grossen Kaffee geniessen… Ein kleines Abenteuer, bis die Bestellung endlich geklappt hat. Anschliessend schlendern am Meer. Die Füsse sinken im Sand ein und werden vom Meer umspült. Diesen Spaziergang geniessen alle, auch die, die sich nicht ins Meer trauen.
Durch den Tag immer wieder Begegnungen mit den Ferienreisenden. Fröhliches Winken, kurzer Befindlichkeitsaustausch oder auch gedankenvolle Gespräche. Den einen hilft der Balkon mit Meerblick das innere Gleichgewicht zu finden und zur Ruhe zu kommen, wie auch das Angebot zur Meditation am Meer. Andere bevorzugen den Pool mit dem lebhaften Betrieb, um in Kontakt mit anderen Feriengästen zu kommen.
Das Meer ist heute wellig, tiefblau bis türkis. Am Abend soll es Gewitter geben. Noch ist der Himmel wolkenlos. Nach einem gemeinsamen innehalten und analysieren der Ferientage, beschliessen wir den Tag mit `Phase Zehn`. Was arglos beginnt, verlangt im Laufe der Woche nach Revanche…

Den Donnerstag beschreibt eine Urlauberin folgendermassen:

«Die Sonne scheint, das Meer ist ruhig. Auf in den neuen Tag. 8:00 Uhr die Frühaufsteher treffen sich im Speisesaal zu einem üppigen Frühstück. Es gibt alles, was das Herz begehrt. Natürlich auch die begehrte Melone. Es herrscht eine lustige Stimmung, zu der sich auch die Langschläfer einfinden. Anschliessend Lagebesprechung. Wir machen uns bei luftfeuchter Hitze auf ins `Paradies` zum Glaceverzehr. Mmh, sehr lecker! Schweissgebadet gehen wir wieder ins Hotel zurück, wo jeder das unternimmt, was er gerne möchte. Zum Mittagessen geht jeder, wann es für ihn passt. Am späten Nachmittag gibt es ein kurzes Gewitter mit starkem Regenfall. Der erste Blitz und Donner geht mir durch `Mark und Bein`. Aber ich durfte erfahren, dass ich in meiner Angst, von unseren Betreuenden nicht allein gelassen wurde! Danke.»

 Um 20:00 Uhr treffen wir uns alle wieder im Speisesaal zum Abendessen. Die Nachfolgende Lagebesprechung beginnen wir mit dem Witz des Tages. Ferner besprechen wir, was am Freitag auf dem Plan steht – ein gemütlicher Ferientag für alle, sowie wer am Samstag mit auf den Marktausflug nach Tropea mitkommen möchte. Zum Tagesabschluss folgt ein weiterer Spielabend mit `Phase zehn`. Es ist sehr lustig. Dann heisst es nur noch gute Nacht, schlaft gut und ein weiterer Tag ist zu Ende.

 Nachdem der Freitag, der Hitze wegen, beschaulich am Pool oder Meer begangen wurde, forderte der Samstag beim Marktausflug in Tropea uns alle sehr. Obwohl beizeiten gereist wird, staut sich die Sommerhitze bald unter den Marktständen und das gemütliche Bummeln mit Einkaufen wird bald zu einer schweisstreibenden Angelegenheit. Da kann auch das zusätzliche Mineralwasser nur bedingt Abhilfe schaffen. Welch eine Erleichterung bietet da ein nahegelegenes Café, das mit Gelatis zur Abkühlung verhilft. Hier lässt sich die Zeit, bei weiteren kühlen Getränken, bis zum Rücktransport überbrücken. Nach einer erfrischenden Dusche und einem stärkenden Mittagessen sind beinahe alle wieder fit. Wenn da nicht die Wehmut über die bevorstehende Rückreise wäre. Gegen die Schwermut helfen nebst Mediation, ein geselliges Beisammensein am Wasser sowie ein revanchebietender und fröhlicher Spielabend.

Nun ist er also da, der Sonntag, der Tag der Rückreise. Nach dem Morgenessen werden die Koffer mit vereinten Kräften gepackt und die Zimmer geräumt. Bis zur Abreise am frühen Abend ist noch viel Zeit, die sich je nach Stimmung in Gesellschafft oder auch allein am Lieblingsort verbringen lässt.
Auf dem Transport zum Flughafen ist es still. Trübe Gedanken vermischen sich mit Nervosität vor dem Fliegen und der Vorfreude auf das Zuhause. Nach der Gepäckaufgabe geht alles sehr schnell. Kaum durch den Zoll, erwartet uns das Flugzeug schon zum Boarding. Müde, aber glücklich kommen wir spätabends in der Schönhalde an. Zum Glück können wir morgenfrüh ausschlafen.

 

Der Drache, der Heilige und der Regen

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Ferienbericht aus Beatenberg

Beatenberg sei die Sonnenterrasse über dem Thunersee, sagt die Werbung. Mag sein, aber nicht in unserer Ferienwoche Ende Mai. Da war Beatenberg die Regenterrasse.
Das grossartige Panorama, der Blick auf Eiger, Mönch und Jungfrau blieb die ganze Woche verhangen.

Natürlich gingen wir trotzdem raus, natürlich trotzten wir dem Regen. «Kommt, wir gehen in die berühmten Beatushöhlen. Da spielt das Wetter keine Rolle» Eine gute Idee, nur dummerweise hatten auch viele andere diese Idee. Wir mussten schauen, dass wir im Dunkeln Platz fanden auf den Gehwegen, nicht ausrutschen auf dem feuchten Grund. Die Tropfsteinhöhle ist schon sehr eindrücklich: die unterirdischen Seen, die zerklüfteten Felsen. Ja, man kann sich vorstellen, dass es dem Drachen, der hier mal gelebt haben soll, gut gefallen hat. Er hatte viel Platz, konnte baden und es war schön kühl. Doch dann kam der heilige Beatus und hat den Drachen mit dem Kreuz vertrieben. Der Drache stürzte in den Thunersee und ertrank. Beatus kam aus Irland, war in Sachen Wetter nicht eben verwöhnt und wollte selber in der Höhle leben. Was zeigt das Wappen von Beatenberg? Genau: Beatus, Kreuz und Drache.

Unser Hotel in Beatenberg war sehr gut. Das Essen fein und abwechslungsreich, das Buffet reichhaltig. Das haben wir – gerade bei diesem üblen Wetter – sehr geschätzt. Aber eben: Man will in den Ferien ja auch was erleben. Also machten wir eine Schifffahrt auf dem Brienzersee. Auf dem Wasser zu fahren, war toll. Dass dazu aber auch noch sehr viel Wasser vom Himmel fiel, war des Guten etwas gar viel. Wir spazierten durch Brienz, wir spazierten am nächsten Tag durch Interlaken. Hier waren wir nicht die einzigen Touristen. Auffällig die vielen Menschen aus dem asiatischen Raum. Wir fanden ein schönes Café und liessen es uns bei Kaffee und Kuchen gut gehen. Und wir fragten uns: Was erzählen die Menschen aus Asien wohl zuhause von Beatenberg?
Vermutlich vom Drachen, vom Heiligen und vom Regen.

Das Wappen von Beatenberg. Quelle: Wikipedia